Dadurch, daß sie einen Fuß zum Nachbarn hält und der andere am Boden steht, sind ihre Beine ganz weit gespreizt und mir fällt es leicht, mit meinen Fingern an ihr zu spielen. Ich tat das genussvoll. Ich streichlte ihren Kitzler, schlage ihn einwenig hin und her, und entlocke ihr schweren Atem. Ihre Hand hat mittlerweile ihre Brüste total freigelegt und sie reibt ihre Brustwarzen und zieht sie immer weiter in die Länge. Das mag sie besonders gerne. Ihr Gesichtsausdruck zeigt mir, dass ihre Erregung ziemlich weit fortgeschritten war. Sie fordert mich auf, ihr meine Finger einwenig hineinzuschieben und sie zu stoßen.
Der Mann daneben ist jetzt aufgestanden und hat sich auf den Nebensitz gesetzt. Nachdem er höflich danach gefragt hat. Wir waren jetzt alle miteinander einwenig aufgesessen und zurechtgerückt. Während der junge Mann erschöpft in seinem Sessel nach hinten gekippt ist, streichelt meine Frau weiter den noch immer steifen Penis und beendet dieses Schauspiel mit absoluter Hingabe. Sie melkt ihn aus, bis absolut nichts mehr herauskommt. Dann setzt sie sich wieder auf ihren Sessel, reinigt mit einem Taschentüch ihre Brüste und das Gesicht. Der Bursche bedankt sich und sagt, so etwas Geiles habe ich noch nie erlebt. Meine Frau antwortet ihm, dein Riese hat mich wahnsinnig angetörnt.
 Nach diesem geilen Vorspiel brauchte ich nicht lange bis ich meinen Saft in sie verströmte. Unter wilden Zuckungen genoss sie jeden Tropfen Sperma und nach einer kurzen Verschnaufpause in ihr, zog sie meinen immer noch steifen Schwanz gierig heraus. Sie stand vom Waschbecken auf und nun nahm ich darauf Platz. Sie beugte sich nach unten und schon spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Sie leckte genüsslich den letzten Tropfen Sperma ab. Ihre Brüste hingen nach unten und ihren warmen Mund an meinem Schaft spürend, bemerkte ich schon wieder ein leichtes Zucken in meinem Schwanz, als plötzlich die Tür aufging. 
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